Klassische Eigenblutbehandlung

Fühlen Sie sich müde, schlapp, leiden Sie unter häufigen Infekten, schlechter Haut, wiederkehrenden Entzündungen, Antriebsmangel, Erschöpfung und Abgeschlagenheit?

Hier könnten schon erste Anzeichen eines intrazellullären Energiemangels vorliegen.

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie, die zur Anregung und Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte eingesetzt werden kann. Sie kann die Verbesserung der Selbstheilungskräfte des Organismus fördern.

Hierbei werden geringe Mengen Blut (0,5 – 2 ml) aus einer Vene entnommen und in den Muskel zurück gespritzt.
Das entnommene Blut kann vor dem Reinjizieren mit einem entsprechend ausgesuchten biologischen oder homöopathischen Mittel, je nach Beschwerden aufbereitet werden.

Für Kinder gibt es die Möglichkeit des „potenzierten Eigenblutes“, bei der ein Bluttropfen nach homöopathischen Prinzip aufbereitet wird.
Die Einnahme erfolgt dann bequem zu Hause oral.

Anschließend stelle ich noch zwei weitere Arten der Eigenbluttherapie vor.

Hauptanwendungsgebiete der Eigenbluttherapie

  • Abwehrschwächen mit häufigen Infekten
  • Grippale Infekte, Blasenentzündungen
  • Akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege
  • Nebenhöhlenentzündungen, Schnupfen, Mittelohrentzündungen
  • Halsentzündungen
  • Hauterkrankungen, Neurodermitis, Akne, Ekzeme, Warzen
  • Allergien, Asthma, Heuschnupfen
  • Bronchitiden, Lungenentzündungen
  • Mund-, Zahn-, Kieferherde
  • Depressiven Zuständen, insbesondere in den Wechseljahren
  • Erschöpfungszustände, vermindertes Allgemeinbefinden